Remote Work nach Corona

Remote Work nach Corona

Rund die Hälfte aller Deutschen Angestellten (42,2%) war es in der Vergangenheit (vor Corona) nicht erlaubt, von zu Hause aus zu arbeiten. Das zeigt die aktuelle LogMeIn Studie. Die Corona-Pandemie hat Firmen in den letzten Monaten jedoch zum Umdenken gebracht. Viele Arbeitsprozesse werden nun digitaler gestaltet und umgesetzt. Aber erst die kommenden Monate werden zeigen, wie nachhaltig diese Erfahrungen waren und ob Remote Work auch nach Corona weiterhin stattfinden wird.

Zurück zur (neuen) Normalität

Die Betriebe nehmen langsam aber sicher den Normalbetrieb wieder auf. Wobei mit „normal“ nichts so ist wie vor der Corona-Pandemie. Vielmehr geht es nun darum, den Arbeitsalltag, der im Homeffice angeeignet wurde, in den Büroalltag zu übertragen. Denn trotz einiger Startschwierigkeiten hat die Krise für eine starke Lernkurve gesorgt. Wie können wir Prozesse digitaler gestalten? Welche Tools gibt es, um auch von zu Hause produktiv zu sein und sicheres Remote Work zu gewährleisten? Wie stark ist das Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter wirklich? Die sind nur einige Fragen, auf die Unternehmen wertvolle Antworten erhalten haben. Diese neuen Erkenntnisse sollten gerade jetzt weiterhin Anwendung finden.

Homeoffice Möglichkeit bleibt – für alle Büroberufe

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Das Bild, das vor einiger Zeit bei Twitter die Runde machte, bringt die Digitalisierung in Deutschland auf den Punkt. Vieles, was in pucto Remote Work und Homeoffice vorher aus diversen Gründen nicht praktikabel war, wurde binnen kürzester Zeit möglich. Durch die Corona-Pandemie hat sich die Einstellung zu Remote Work geändert. Führungskräfte konnten während der letzten Monate feststellen, dass sie ihren Mitarbeitern vertrauen können und die Arbeit auch von zu Hause immer noch ohne Qualitätsverlust erledigt wird. Warum also zurück in die Vergangenheit? Unternehmen sollten ihren Angestellten weiterhin die Flexibilität durch die Option, auch im Homeoffice zu arbeiten, ermöglichen. Und dies übergreifend für alle Büroberufe. Letztendlich werden die MitarbeiterInnen es durch mehr Motivation und Leistungsbereitschaft danken.

Mehr Vollzeit Remote-Angestellte

Die LogMeIn-Studie zeigt, dass fast die Hälfte der Deutschen sich vorstellen kann, komplett von zu Hause aus zu arbeiten. Und die Unternehmen sehen dies ähnlich. Der abrupte Wechsel ins Homeoffice hat gezeigt, dass Remote Work auch langfristig funktioniert. Warum also nicht auf mehr Vollzeit Remote-Angestellte setzen? So kann unter anderem auch dem Problem von Platzmangel in den Büros begegnet werden oder es muss kein neues Budget für zusätzliche Arbeitsplätze in die Hand genommen werden.

Mehr online, weniger Reisen

Fast jedes Meeting hat in den letzten Monaten per Videokonferenz stattgefunden. Dank gut funktionierenden Tools wie Microsoft Teams hat sich die ganze Welt digital vernetzt. Webinare, Schulungen, Kunden-Support und weitere Veranstaltungen fanden online statt und haben gezeigt, dass auch so die Nähe zu Kunden und Partnern gehalten werden kann. In einer Zeit, wo Themen wie Nachhaltigkeit und Umweltschutz omnipräsent sind, sollte dies beibehalten werden.

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