Digitalisierung verändert Anforderungen an CEOs

Digitalisierung verändert die Anforderungen an CEOs

Wie sieht der typische CEO der Zukunft aus? Welche Qualifikationen bringt er mit? Über welche Stationen führte seine Karriere? Damit beschäftigt sich der C-Tracker Deutscher Mittelstand des Personaldienstleister Robert Half. Hierbei wurden die Lebensläufe von 62 Vorstandsvorsitzenden deutscher Unternehmen untersucht. Die Unternehmen gehören zu den 100 umsatzstärksten Firmen in Familienbesitz in Deutschland. Das Ergebnis: Die Digitalisierung verändert die Anforderungen an CEOs.

Der typische CEO im Mittelstand

55,6 Jahre alt, männlich (94 %), deutsch (97 %). So sieht der typische CEO im Mittelstand laut C-Tracker aktuell aus. Die meisten CEOs besetzen ihre Position im Durchschnitt bereits seit 14,8 Jahren. Ganze 62 % waren bereits vorher im Unternehmen beschäftigt und wurden intern befördert. Aktuelle gesellschaftliche Trends deuten jedoch auf zukünftige starke Veränderungen.

Anzahl der Arbeitgeber steigt

Insbesondere bei der Betrachtung der Werdegänge getrennt nach Altersgruppen lassen sich spannende Trendwenden und Unterschiede ableiten. Jüngere CEOs (34-50 Jahre) haben bislang im Durchschnitt 2,9 Arbeitgeber, Ältere (55-81 Jahre) 2,6. Auf den ersten Blick kein großer Unterschied, wenn man jedoch bedenkt, dass die Jüngeren eventuell noch einen oder mehrere Wechsel vor sich haben, ist zu vermuten, dass die durchschnittliche Anzahl an Arbeitgebern steigt.

Kaum ein Millennial wird – wie in der Babyboomer-Generation noch üblich – mehrere Jahrzehnte in einem Unternehmen bleiben.

Christian Umbs, Managing Director Robert Half

Digitalisierung sorgt für neue Berufsbilder und verändert die Anforderungen an CEOs

Aktuell kommen nur 4 % der CEOs aus dem IT-Bereich. Da die Digitalisierung aber, insbesondere in der IT, neue Berufsbilder schafft, ist anzunehmen, dass zukünftig immer mehr Arbeitnehmer den Sprung zum CEO machen. Aber auch der Anspruch auf Gleichberechtigung, unabhängig von Geschlecht und Herkunft, wird die Veränderungen am Arbeitsmarkt zukünftig beeinflussen. „Die Entwicklung hin zu mehr Diversität muss und wird sich fortsetzen – auch auf Geschäftsführungsebene. Unternehmen, die bei der Besetzung ihrer Führungsriege auf Frauen, Arbeitnehmer unterschiedlicher Herkunftsländer und die Förderung junger Manager verzichten, sind nicht zukunftsfähig“, betont Umbs.

We want Digital Heroes!

Auch wir bei BRICKS sind stets auf der Suche nach „Heroes“, die mit uns den digitalen Wandel gestalten wollen. Die persönliche und fachliche Entwicklung von Talenten, die es zum CEO bringen wollen, ist uns dabei besonders wichtig und wird von allen Seiten gefördert. Kommen Sie an Board!

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