Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /var/www/web23327727/html/wp-content/themes/yootheme/archive.php on line 47

Autor: Andre Rusch

Notes2Office

From Notes to Office

In vielen Unternehmen steht die Migration von IBM Notes in die Microsoft Office Welt an.

Während der Umzug der Postfächer meist einfach und mit einer Vielzahl erprobter Werkzeuge von statten geht, ist der Korb der über Jahrzehnte gewachsene Notes Anwendungen eine Herausforderung.

Dabei lassen sich die Faktoren für eine erfolgreiche Migration in die Cloud klar benennen:

  • Think global
    Die Erwartungshaltungen in den Fachabteilungen an die Ergebnisse der Notes Migration sind oft unterschiedlich. Während der eine Bereich auf Kontinuität und einer möglichst direkten Migration von Anwendungen setzt, will ein anderer Collaboration und aktive Intranets. Diese Strömungen im Projekt sollten an zentraler Stelle gesammelt und in eine einheitliche Migrationsstrategie münden
  • Keep it simple
    Die Migration und Einführung des Digital Workplace ist immer eine Chance zur Konsolidierung der vorhandenen Datenbanken. Die Anzahl lässt sich unser Erfahrung nach gut um die Hälfte reduzieren. Gleichzeitig sollten möglichst einfache Lösungen im Sinne einer einheitlichen Plattform aufeinander abgestimmt werden.
  • Innovate
    Eine Notes Migration ist so individuell und facettenreich wie Ihr Unternehmen. Wichtig ist ein kontrolliertes Ausprobieren innerhalb agiler, überschaubarer Pilotprojekte um den eigenen Kurs zu bestimmen
  • Motivate
    Bei Migrationen geht es weniger um neue Technologien, sondern darum, Menschen mit auf die Reise zu nehmen. Erfolgreiche Pilotprojekte machen Mitarbeitern die Vorteile schnell sichtbar und Lust, weitere Anwendungen umzusetzen.

Lassen Sie sich von unseren Ideen und Erfahrungen inspirieren, gerne vereinbaren wir ein erstes persönliches Gespräch oder einen Webcast.

Xmas Bild

HoHohohohohohoho* merry Christmas

Die Digitalisierung kann viel, aber eine smarte und zuverlässige Zusammenarbeit von Menschen ist immer die Voraussetzung für Erfolg.
Wir haben gemeinsam mit Ihnen 2018 viel geschafft und danken Ihnen für das gute Teamwork. Unser Geschenk an uns alle ist dieses Jahr die Unterstützung der Initiative KIDS FOR IT mit sechs programmierbaren Robotik Bausätzen.

Wir wünschen Ihnen, dass Sie bald den Rechner ausschalten und entspannt in die Weihnachtszeit starten können. Ein schönes Weihnachtsfest! Und wir freuen uns auf ein spannendes 2019 mit Ihnen, mit vielen neuen Aufgaben und interessanten Zukunftsthemen.

Ihr Team der Bricks
Roboter

weitere Infos

findTime

neues aus der Garage – Office 365 FindTime

Microsoft hat wieder ein neues, nützliches Tool aus der Garage gefahren : FindTime !
Freunde von Doodle werden es mögen, denn es ermöglicht Terminabstimmungen mit Kollegen & Businesspartnern.
Hier eine paar Facts zum neuen Tool:

  • FindTime zeigt an, welche Tage und Zeiten für Sie und die Teilnehmer am besten funktionieren, wenn Ihre
    Frei / Gebucht-Daten verfügbar sind.
  • Schlagen Sie Ihre ausgewählten Zeiten allen Teilnehmern vor und erlauben Sie allen, zu wählen und somit
    schnell zu einem Konsens zu kommen.
  • FindTime sendet die Besprechungseinladung in Ihrem Auftrag.

mehr infos hier : https://findtime.microsoft.com/

 

Bricks Icon

SharePoint Spaces Mixed Reality

Der Future Workplace wird wieder eine ganze Ecke spannender. Office 365 kommt ab jetzt mit SharePoint Spaces.
Virtuelle Räume lassen sich damit viel einfacher und kostengünstiger entwickeln und gestalten. Entwickler können
immersive Räume über simples Point&Click schaffen und dabei intelligente Vorlagen für Gestaltung, Umgebungsgeräusche0
, Texturen und Beleuchtung nutzen. Außerdem lassen sich Inhalte aus SharePoint hinzufügen. Über den mobilen Browse,
r kann man die SharePoint Spaces nicht mehr ausschließlich auf VR-oder MR-Headsets erleben, sondern auf allen Geräten!
Durch die Integration in Office 365 können Funktionen aus den Microsoft-KI-Lösungen (z.B. aus der Microsoft-Graph-API)
jetzt auch für die Spaces genutzt werden.  

Über die Schnittstelle lassen sich Verbindungen zwischen Menschen und Inhalten erforschen, Informationen und Fachwissen
finden sowie neue Erkenntnisse aus Daten ziehen. Mixed Reality und SharePoint Spaces eröffnen eine neue Dimension für
Zusammenarbeit, Kommunikation und Lernen. 

Quelle : https://news.microsoft.com/de-de/sharepoint-spaces/

 

Bricks Icon

5 gute Gründe sprechen für uns

  • Langjähriges Know HowErfahrung in Projekten. In denen wir Unternehmen digitalisiert und Prozesse verbessert haben.
  • Nähe zu Microsoft, Inner Circle Partner seit Anfang an. Microsoft vertraut uns. Wir sind nah an den neuesten Entwicklungen und können Sie immer mit den aktuellsten Informationen versorgen. Gut vernetzt mit anderen Inner Circle Partnern, dadurch sind können wir die ganze Bandbreite der Technologie auf höchstem Niveau anbieten.
  • Viele zufriedene Kunden. Weil wir das tun was wir tun. Wir wissen welche Veränderungen sich in Ihren Unternehmen einstellen. Mit Themen wie Collaboration, Transparenz, Wissensmanagement, etc. gehen Struktur- und Prozessveränderungen einher, die viele unterschätzen, oder schlichtweg übersehen. Wir helfen Ihnen die Übersicht zu behalten oder wieder zu erlangen.
  • Wir lassen Sie nicht allein. Produkt verkaufen und verschwinden? Ist nicht unser Ding. Wir begleiten Ihren Change-Prozess langfristig und stehen Ihnen immer mit Rat und Tat zur Seite. (hier noch ein Text, warum es so wichtig ist, dass wir dauerhaft da sind, z.B. : Ihr Unternehmen verändert sich ständig, neue Herausforderungen, immer wieder neue Technologien, Nutzer müssen immer an neue Tools herangeführt werden, u.s.w.)
  • Out of the Box Rocks.Wir bleiben mit unseren Lösungen für Sie nah am Produktstandard damit Sie jederzeit in der Lage sind Anpassungen und Erweiterungen selbst zu implementieren, ohne in eine „Externe Abhängigkeit“ zu geraten.
Bricks Icon

5 Gründe des Scheiterns von Projekten

Warum stellen sich bei vielen SharePoint / Office 365 Projekten nicht die gewünschten Effizienzgewinne ein? Wir haben Erkenntnisse von Gründen zusammengestellt, aus denen Projekte scheitern. Die Plattformen werden nach unserer Erfahrung in vielen Unternehmen schnell inkonsistent, unüberschaubar und für die Anwender unverständlich.

Speziell der organisatorische Projektanteil wird im Vorfeld einer SharePoint / Office 365 Implementierung stark unterschätzt. Es ist wichtig, dass die Technik Anwendern den notwendigen Spielraum und die Funktionen bietet, damit sie auch ohne IT-Unterstützung schnell auf neue Anforderungen reagieren können, SharePoint bietet nicht automatisch durch die bloße Installation und technische Bereitstellung eine Lösung für diese grundlegende Herausforderung. Das System muss gezielt geplant und konzipiert werden. Insbesondere muss ein SharePoint / Office365 Projekt auch als Mittel verstanden werden, die Kommunikations- und Informationsstrukturen im Unternehmen abzubilden und zu optimieren.

Immer wieder stoßen wir auf SharePoint-Projekte, die von Grund auf erneuert werden müssen. Aus einem Resümee der vergangenenJahre haben sich folgende Fehler herauskristallisiert, die als typische Gründe für das Scheitern eines Projekts gelten können:

Beschränkung auf die technische Bereitstellung

Für viele SharePoint-Projekte übernimmt die IT-Abteilung das Projekt-Management und implementiert die Plattform, ohne dabei die Fachbereiche oder die Unternehmenskommunikation einzubeziehen. Das SharePoint-Projekt erfährt in diesen Fällen keinerlei oder nur wenig Unterstützung durch die Unternehmensführung. Als Konsequenz erfolgt keine Abstimmung zwischen der Unternehmens- und der SharePoint-Strategie, weshalb das Projekt nichts zur Erreichung der Unternehmensziele beitragen kann. Aufgrund des fehlenden Inputs der Fachbereiche lassen sich Arbeitsprozesse kaum sinnvoll unterstützen.

Ungesteuertes Wachstum von Collaboration-Sites

Die Vorteile von SharePoint als Plattform für Informationen und Zusammenarbeit haben zur Folge, dass viele Anwender sich ihre Anwendungen selbst konfigurieren. Dadurch entsteht ein Wildwuchs, der vom Management nicht mehr zu kontrollieren ist. Die Navigation zu den Team-Sites ist in den meisten Fällen undurchsichtig oder existiert im schlimmsten Fall gar nicht. Diese Situation entsteht häufig aus der Annahme heraus, Social Computing und Collaboration machten eine Steuerung der Plattform überflüssig.

Publishing und Collaboration werden nicht sauber getrennt

Das Veröffentlichen von Informationen (Publishing) und die Zusammenarbeit in SharePoint (Collaboration) sind grundsätzlich zwei verschiedene Dinge. Den Nutzern sollte ein einheitliches Arbeiten ermöglicht werden, ohne dabei die Trennung von Publishing und Collaboration zu vernachlässigen, da hier unterschiedliche Informationscharakteristika zugrunde liegen. Weil SharePoint den Anwendern viele Möglichkeiten bietet, Informationen bereitzustellen, entstehen auf den Team-Sites unkontrolliert zahlreiche öffentliche Informationssammlungen. Durch die steigende Anzahl an „heimlichen Intranets“ wird es für die Nutzer dann immer schwieriger, in SharePoint relevante Informationen zu recherchieren.

Fehleinschätzung von SharePoint als intuitives Out-of-the-Box-Produkt

Viele Verantwortliche für SharePoint-Projekte sehen in SharePoint fälschlicherweise ein Produkt, das man intuitiv bedienen kann. Die Folge: Die Anwender werden für die Zusammenarbeit via SharePoint nicht geschult, und ungeschulte Anwender steuern die Berechtigungen weiterer Nutzer. Besonders die Benutzungsdetails und auch das Intranet selbst werden nicht geplant. Dadurch lassen sich typische Projektziele wie Zeitersparnis bei Recherchen sowie der Aufbau einer gemeinsamen Wissensbasis nicht wie erwartet erreichen.

Collaboration-Planung ohne Business-Use-Cases

Wird die SharePoint-Technik in einem Unternehmen eingeführt, fehlt häufig ein Szenario bei der Umsetzung. Vielmehr wird spontan drauflos experimentiert mit Aufgabenstellungen wie „Wir machen mal ein Wiki“. Relevant wäre es hingegen, die Funktionen von SharePoint gezielt dort zu nutzen, wo in der Wissensentstehung noch technische Unterstützung fehlt oder mangelhaft ausgebildet ist. Der Zusammenarbeit innerhalb von SharePoint wird in vielen Unternehmen jedoch – in bester Absicht – freien Lauf gelassen, indem man den Anwendern die Standard-Teamsite-Templates zur Verfügung stellt. Dabei steht dann leider häufig nicht im Fokus, ob die Prozesse, das Know-how und die Zusammenarbeitskultur zueinander passen.

© 6PAC Bricks GmbH
Friedensallee 120
22763 Hamburg

Up to date bleiben mit unseren Impulsen, interessiert an einem unserer nächsten Webcasts? Schreiben Sie uns und registrieren Sie sich jetzt!